Aufgabenbeispiele von Daten

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Relative Häufigkeiten

Beispiel:

Bei einer Datenerhebung entscheiden sich 6 Personen für Option A, 6 Personen für Option B, 5 Personen für Option C und 3 Personen für Option D.
Bestimme die relativen Häufigkeiten der verschiedenen Optionen in Prozent.

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Zuerst addieren wir alle Personen zusammen und erhalten: 6 + 6 + 5 + 3 = 20

Um nun die relative Häufigkleit zu bestimmen, müssen wir einfach jede Zahl durch die Gesamtsumme 20 teilen:

Um dann aus dem Bruch auf die Prozentzahl zu kommen, müssen wir den Bruch so erweitern und evtl. wieder kürzen, dass der Nenner 100 wird:

A: 6 20 = 30 100 = 30%

B: 6 20 = 30 100 = 30%

C: 5 20 = 25 100 = 25%

D: 3 20 = 15 100 = 15%

Relative Häufigkeiten rückwärts

Beispiel:

Du hast entweder einen veralteten Browser oder Javascript ausgeschaltet. Deswegen kannst du leider das SchaubBild nicht sehen :(

(Die Innenwinkel aller Sektoren
sind Vielfache von 45°)

Bei einer Datenerhebung werden 64 Personen befragt. Die prozentuale Anteile für die Optionen A, B und C sind in dem Kreisdiagramm rechts dargestellt.

Bestimme jeweils die tatsächlichen Anzahlen an Personen, die für A, B oder C gestimmt haben.

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Da ja gegeben ist, dass alle Innenwinkel der Sektoren des Kreisdiagramms Vielfache von 45° sind, kann man schnnell die Innenwinkel der einzelnen Sektoren bestimemen:

A: 180°

B: 90°

C: 90°

Wenn wir nun diese Winkel durch 360° teilen, erhalten wir die relativen Häufigkeiten.

Diese müssen wir dann nur noch mit der Gesamtzahl n=64 multiplizieren, um auf die tatsächlichen Personenzahlen zu kommen:

Optionrelative Häufigkeittatsächliche Zahl
A 180 360 = 1 2 1 2 ⋅64 = 32
B 90 360 = 1 4 1 4 ⋅64 = 16
C 90 360 = 1 4 1 4 ⋅64 = 16

Mittelwert berechnen

Beispiel:

Bestimme den Mittelwert von: 800m; 200m; 900m; 1000m; 100m; 600m

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Um den Mittelwert zu ermitteln, müssen wir zuerst alle Werte addieren:

800m + 200m + 900m + 1000m + 100m + 600m = 3600m

... und dann diese Summe durch die Anzahl der Werte, also hier 6, teilen:

Mittelwert m = 3600 6 m = 600m

Mittelwert rückwärts

Beispiel:

Die Werte 2; 7; 10; 3, ⬜ haben den Mittelwert 7.

Welchen Wert muss dann das Kästchen ⬜ haben?

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Wir wissen ja, dass man den Mittelwert erhält, indem man alle Werte zusammenzählt und das Ergebnis durch die Anzahl der Werte dividiert, also:

2+7+10+3+ 5 = 7

Wenn wir nun alle Werte addieren erhalten wir:

22+ 5 = 7

Wenn wir die Summe im Zähler durch 5 teilen, erhalten wir 7.

Also muss doch die Summe im Zähler selbst gerade das 5-fache von 7, also 5 ⋅ 7 = 35 sein, also ...

22 + ⬜ = 35

Jetzt sieht man relativ leicht, dass dass Kästchen ⬜ = 35 - 22 sein muss.

⬜ = 13

Kenngrößen bestimmen

Beispiel:

Bestimme jeweils das Minimum, das Maximum, die Spannweite, den Mittelwert und den Modalwert von:

0,7€; 1,5€; 1,3€; 0,6€; 1,5€; 1,5€; 1,3€

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Minimum und Maximum

Wenn man sich alle Werte durchschaut, erkennt man schnell, dass der kleinst Wert, also das Minimum 0.6€ und der größte Wert, also das Maximum 1.5€ ist.

Spannweite

Die Spannweite ist einfach die Differenz zwischen dem Maximum und dem Minimum, also 1.5€ - 0.6€ = 0.9€.

Mittelwert

Um den Mittelwert zu ermitteln, müssen wir zuerst alle Werte addieren:

0,7€ + 1,5€ + 1,3€ + 0,6€ + 1,5€ + 1,5€ + 1,3€ = 8,4€

... und dann diese Summe durch die Anzahl der Werte, also hier 7, teilen:

Mittelwert m = 8,4 7 € = 1,2€

Modalwert

Weil der Modalwert der Wert ist, der am häufigsten auftritt, erstellen wir eine kleine Tabelle mit den Häufigkeiten der Werte:

ZahlHäufigkeit
0.7€1
1.5€3
1.3€2
0.6€1

Der Modalwert ist also 1.5€, weil er als einziger 3 mal auftritt.